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ÜBER MICH

Wer bin ich:
Wie Sie schon wissen heiße ich Robert Linhart, oft nur Rob oder Roberto genannt. Geboren wurde ich 1973 in Füssen,  im seeenreichen Ostallgäu. Meine schöne Kindheit durfte ich in Oberstaufen verbringen bevor mich meine berufliche Ausbildung nach Bad Wörishofen verschlug. Als ich Mitte der 90er Jahre wieder in meiner Heimat war, lernte ich Nadja kennen mit der  ich seit 1998 sehr glücklich verheiratet bin und wir gemeisam nun vier sehr liebenswerte Töchter groß ziehen dürfen. Die großen beiden Mädels begleiten mich sehr gerne in die Natur, egal ob es zum Kristallsuchen geht oder wir andere Dinge unternehmen, stets ist es ein  freudiges Erlebnis.

Allerdings gehe ich ebenso gerne alleine in die Berge. Ich bin ein Typ Mensch der eine gewisse Zeit für sich benötigt um die Natur noch eindrücklicher zu erleben und um diese Muhsestunden zum Nachdenken zu nutzen.  In unserer schnelllebigen Zeit findet man im Alltag kaum die nötige Zeit, einmal in Ruhe und ohne Zeitdruck etwas in sich zu gehen, oder sich mit tiefgehendem Gedankenmaterial zu befassen. Zudem bin ich der festen Meinung, daß für ein ausgewogenes glückliches Leben auch eine gute "geistige Ernährung" notwendig ist. Deswegen lese ich sehr gerne tiefsinnige Bücher oder Lebensbiographien.

Wenn ich die nötige Ruhe habe, dann fotografiere ich auch gerne mit meiner Canon EOS 400 D, der Panasonic Lumix FZ 150 oder der Panasonic Lumix DMC - TZ22. Es ist etwas sehr schönes und reizvolles gewisse Augenblicke des Lebens in ein Format zu fassen und festzuhalten. Ein Bild zu gestalten und andere  Menschen an diesem Moment des Lebens teilhaben zu lassen erfüllt mich mit sehr viel Zufriedenheit. Den Anspruch den ich allerdings an mich selbst habe ist, daß ein Bild vor Ort fertig erstellt werden muss. Ein gewisses Können, das man sich im  laufe der Zeit aneignen kann, und die nötige Geduld sind hierfür unverzichtbar. Ich halte nicht sonderlich viel davon, wild um sich zu fotografieren und dann diese Aufnahmen am Computer ausgiebig zu bearbeiten. Hier sollte sich jeder Hobbyfotograf selbst  fragen wie hoch sein Anspruch an sich selbst ist, und was er mit seiner Fotografie bewirken oder erziehlen möchte.

Was meine tägliche Arbeit angeht, so habe ich den Beruf des staatl. gepr. Masseur med. Bademeister mit einigen Zusatzausbildungen  erlernt, arbeite jedoch momentan als staatl. gepr. Saunameister in einem Erlebnisbad und habe folgende Lebenseinstellung: "Ich lebe nicht um zu arbeiten - sondern ich arbeite um zu leben. "

Ich bin Überzeugt das Glück des Lebens nicht  dem entspringt was man hat, sondern dem was man tut und wie man denkt!


Wie ich zum Kristallsuchen kam:
Als kleiner Junge war ich begeistert auf unserem großen Kieshaufen vor dem Haus zu finden. Drei Schuhschachteln wurden in meiner Nähe posizioniert, und dann kamen in die erste Schachtel die "Steinchen" die etwas Gold an sich hatten (Pyrit), in die  zweite die "Steinchen" mit etwas Silber und in die Dritte kamen die kleinen Krümmel die ganz weiß waren. Mein naturbegeisterter Vater hingegen brachte immer wieder so kleine grüne Steinchen (Smaragde aus dem Habachtal) mit nach Hause, das gefiel  mir natürlich sehr und dann vor 34 Jahren war es um mich geschehen.An einem schönen Septembertag des Jahres 1983 stieg ich als zehnjähriger Junge mit meinem Vater den wildromantischen Weg ins Habachtal (Pinzgau,Österreich) an, und kam aus  dem Staunen nicht mehr heraus. Diese grandiose Berglandschaft mit Gletschern, Wasserfällen und bunten Almmatten hatte es mir sofort angetan. Zudem hatte mich das "grüne Feuer" der Habachtaler Smaragde voll und ganz fasziniert, so daß eine Leidenschaft  entstanden ist, die sich bis heute bewahrt hat und mein Leben stets geprägt hat. In den darauf folgenden Jahren war ich stets mit Freunden in der Natur und beim "Stonasuchen" zu finden. Egal ob Sommer oder Winter wir gingen Kristallsuchen ! Nach bestandener  Führerscheinprüfung machten wir uns auf, in den benachbarten Bregenzer Wald, um nach Calciten, Pyriten oder Marmaroscher Quarze (Herkimer Quarze) zu suchen. In unserer Freizeit zählten nur Kristalle, Bücher in denen sich alles um Steine drehte  oder Mineralienbörsen die wir gerne besuchten. Später machten wir uns zu zweit auf die Schweiz zu erkunden, hier sollten ja die tollsten und größten Kristalle herkommen und so ging unsere "erste Auslandsreise" ins Domleschg in Graubünden. Zurück kamen wir mit einem Rucksack voller Erfolg. Unsere erste "richtige alpine Zerrkluft" hatten wir in der Schweiz entdeckt, und darin waren auch noch schöne Bergkristalle, Calcite und wie sich später raus stellte Albite. Jetzt hatte unsere  "Strahlerkarriere" begonnen und wir waren nicht mehr zu bremsen...

Später führten mich meine Strahlergänge an den Piz Beverin, zum Splügenpass, ins hinterste Valsertal und natürlich auch ins klassische Strahlergebiet dem Tavetsch.  In Österreich bevorzuge ich den naheliegenden Bregenzer Wald und das Habachtal im Oberpinzgau, dort vor allem die Leckbachrinne zum Smaragde waschen und die Teufelsmühle als bekannte Fundregion alpiner Mineralien.


Mein Traum:
Was das Kristallsuchen angeht, so wäre eine große Kluft in der Cavradischlucht, mit Quarzen und rutilbelegten Hämatiten schon einen kleinen Traum wert.
Jedoch ist doch der wichtigste Gedanke bezüglich des strahlens, immer gut und gesund zurück zu kommen und bei jedem einzelnen Erlebnis in der Natur tiefe Freude und Zufriedenheit zu spüren!

 
 
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